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Sechs Bereiche, ein System, ein Login. Kein Modul wird einzeln freigeschaltet, keiner ist gesperrt – was Sie hier sehen, ist in jeder Preisstaffel vollständig enthalten.
Die Oberflächen auf dieser Seite sind aus dem Baukasten gebaut, nicht abfotografiert.
Der ganze Tag auf einem Bildschirm: Zimmer links, Zeitachse rechts.
Tagesliste für An- und Abreise, Meldeschein vorausgefüllt, Firmenprofile.
Booking.com, HRS und Expedia aus einer Pflege. Buchungen laufen ein.
Saldo an der Buchung, Terminal am System, Vorautorisierung und Erstattung.
Steuersätze je Position, Splittrechnung, E-Rechnung, DATEV am Monatsende.
Fünf Schritte auf der eigenen Website, in Ihren Farben, provisionsfrei.
Buchungen werden verschoben und verlängert, indem man den Balken zieht. Wer ein Zimmer sperrt, blockiert es im selben Moment auf allen Portalen.
Kompakt für den Überblick über dreißig Zimmer, ausführlich für die Arbeit an einer einzelnen Woche.
Der Betrieb wird in der Werkzeugleiste umgeschaltet, ohne ein zweites Fenster zu öffnen.
Eine Anfrage lässt sich als Option führen, mit Datum. Wird sie bis dahin nicht bestätigt, gibt das System das Zimmer selbst wieder frei – niemand muss daran denken.
Was der Empfang wissen muss, steht an der Buchung statt auf einem Zettel daneben. Die Notiz für den Check-in steht dabei zuoberst.
Farbige Labels an der Buchung – Hochzeit, Stammgast, Firmenkunde. Über die Legende lässt sich der Plan auf ein Label eingrenzen.
Buchungen ohne festes Zimmer liegen sichtbar unter dem Plan, nicht in einer Liste, die niemand öffnet. Von dort wandern sie per Ziehen in die Zeile.
Wer kommt, wer geht, was fehlt noch. Der Meldeschein ist aus den Buchungsdaten vorausgefüllt und liegt beim Check-in zur Unterschrift bereit; offene Fälle stehen auf der Aufgabenliste, statt in einem Ordner zu warten.
Rate, Anschrift und Rechnungsanschrift hängen am Unternehmen, nicht am einzelnen Gast.
Eine Buchung darf zunächst ohne Zimmernummer bestehen. Die Zuteilung geschieht später im Plan, ohne den Vorgang neu anzulegen.
Notizen an der Buchung bleiben sichtbar über den Schichtwechsel hinweg.
Eine Preisänderung im Ratenplan erreicht alle angebundenen Portale, ohne dass sich jemand in vier Extranets einloggt.
Verfügbarkeiten, Preise und Restriktionen stehen an einer Stelle im System. Von dort trägt Clavenda sie in alle angebundenen Portale ein. Eingehende Buchungen landen im Belegungsplan, Stornierungen geben das Zimmer automatisch wieder frei.
Bilder, Beschreibungen und Ausstattung werden aus Clavenda heraus gesendet, nicht in jedem Extranet einzeln gepflegt.
Wer nur ein Portal braucht, zahlt auch nur eines. Die Stufen reichen von 0 € bis 119 € für bis zu fünf Kanäle.
Die Buchungsstrecke auf der Website des Hauses bleibt provisionsfrei und ist immer auf demselben Stand wie die Portale.
Die Zahlungen laufen über Stripe – die Anbindung bringt Clavenda mit, ein eigener Vertrag mit einem Zahlungsdienstleister entfällt. An der Rezeption steht dafür ein Stripe-Terminal (Reader S700), das direkt aus dem Vorgang angesteuert wird: Der Betrag geht aus der Buchung an das Gerät, niemand tippt ihn ab. Gezahlt wird mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Die Zahlung landet im selben Moment am offenen Saldo des Gastes – mit Beleg, Zeitstempel und Bezug zur Rechnung.

Sieben Prozent auf die Übernachtung, neunzehn auf das Frühstück, Gästebeitrag durchlaufend. Korrekturen und Stornos sind revisionssicher protokolliert, und am Monatsende geht ein Paket an die Kanzlei statt einer Sammlung.
Übernachtung an die Firma, Extras an den Gast – aus demselben Vorgang, ohne zweite Buchung.
Strukturierte Rechnungen an Firmenkunden, ohne dass jemand ein weiteres Programm öffnet.
Jede Buchung, jede Änderung, jeder Storno mit Zeitstempel und Benutzer, unveränderbar.
Direktbuchung ohne Portalprovision · Zahlung wahlweise vor Ort
Die Strecke läuft auf der eigenen Website, nicht auf einer fremden Domain, und trägt die Farben des Hauses statt die von Clavenda. Verfügbarkeit und Preis kommen aus demselben Ratenplan wie die Portale – es gibt keinen zweiten Stand.
Firmenkunden buchen mit ihrem Code direkt zu ihren Konditionen, ohne Anruf am Empfang.
Jede Buchung über die eigene Strecke spart die Portalprovision – bei 15 % Anteil am Umsatz ist das der schnellste Hebel im Haus.
Der überwiegende Teil der Direktbuchungen kommt vom Telefon. Die Strecke ist dafür gebaut, nicht dafür angepasst.
Jede Buchung, jede Änderung, jeder Storno mit Zeitstempel und Benutzer – unveränderbar protokolliert.
Vorausgefüllt aus den Buchungsdaten, als PDF zur Unterschrift beim Check-in, offene Fälle auf der Aufgabenliste.
Sätze je Gemeinde hinterlegt, automatisch berechnet, separat ausgewiesen, im Monatsbericht getrennt aufbereitet.
Strukturierte Rechnungen an Firmenkunden, ohne dass jemand ein weiteres Programm öffnet.
CSV mit zugeordneten Konten plus Belegbilder im Paket. Kein Nacharbeiten, kein Rückläufer.
Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO inklusive technischer Maßnahmen und Unterauftragsverarbeitern liegt bei.
Zwei Dinge fehlen. Wenn eines davon für Sie entscheidend ist, sparen wir uns beide den Termin – und Sie erfahren es hier statt im dritten Gespräch.
Der Zimmerstatus wird gepflegt und ist im Belegungsplan sichtbar – aber es gibt keine Reinigungsplanung und keine App für den Etagendienst.
Was stattdessen geht: Zimmer sperren und wieder freigeben, direkt in der Zeile. Die Sperre greift im selben Moment auf allen Portalen.Kein Kassensystem für Restaurant oder Bar, keine Tischreservierung. Wer beides in einem System braucht, ist bei Clavenda falsch.
Was stattdessen geht: Umsätze lassen sich auf das Zimmer buchen und erscheinen mit dem richtigen Steuersatz auf der Rechnung.Kein Standardvortrag: Wir legen Ihre Zimmer und zwei, drei typische Vorgänge an und gehen den Tagesablauf durch, den Ihr Empfang wirklich hat. Danach wissen Sie, ob es passt – und was es bei Ihnen kostet.